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Letzte Woche schrieb die ZEIT Folgendes über den aktuellen Jesus-Film: "Der Film lehrt nicht die Versöhnung, sondern die Unversöhnlichkeit. ... Er predigt nicht die Liebe, sondern den Hass. Das alles ist unfassbar traurig und dumm. Es ist aber auch unfassbar langweilig und lächerlich ... eine Pornographie der Gewalt - die Verkümmerung der Handlung zu einem bloßen Vorwand. ... - ein schreckliches Zeichen für die Verfassung unserer Gegenwart." (Ein Zitat für den Fall, jemand würde behaupten, der Film sei schließlich nur realistisch.)
Direkt darunter ein Artikel über "christliche" Computerspiele, in denen man im Stil eines Ego-shooter-spieles gegen Dämonen oder Luzifer und um arme Seelen kämpfen muß, oder um seine eigene. In den USA wird folgendermaßen für ein solches Spiel geworben: "Du wirst mit Bereichen konfrontiert werden, die von Weltlichkeit, Verzweifelung, Einsamkeit und den Medien geprägt sind. Du musst diesen Ablenkungen vom christlichen Weg widerstehen." Mit einem - noch mal ein Zitat aus der ZEIT - "verkapptem Kriegsspiel".
 

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