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    <title>Dominics Weblog (Rubrik:soccer)</title>
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    <title>Dominics Weblog</title>
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  <item rdf:about="http://drobert.twoday.net/stories/360547/">
    <title>Why on earth the mullahs like soccer?</title> 
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    <description>Wahrscheinlich m&amp;ouml;gen die Mullahs im Iran Fu&amp;szlig;ball gar nicht und w&amp;uuml;rden sich w&amp;uuml;nschen, dass ihre religi&amp;ouml;sen Programme so viel Begeisterung entfachen k&amp;ouml;nnten wie die deutsche Fu&amp;szlig;ballnationalmannschaft, die schon lange nicht mehr in Deutschland so bejubelt wurde wie in Teheran. Wahrscheinlich ist es auch schon lange her, dass 100.000 Iraner freiwillig Stadien st&amp;uuml;rmen, um f&amp;uuml;r die Ayatollas zu demonstrieren, dann noch und weitere 150.000 drau&amp;szlig;en bleiben m&amp;uuml;ssen, weil sie keinen Einla&amp;szlig; mehr bekommen k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
Immerhin kann die religi&amp;ouml;se F&amp;uuml;hrung des Iran noch verhindern, dass auch Frauen zu F&amp;uuml;&amp;szlig;ballspielen zugelassen werden, unter den 100.000 waren nur ein paar weibliche, deutsche Botschaftsangeh&amp;ouml;rige. Nicht verhindern konnten sie die deutschsprachige Bandenwerbung. Unter anderem f&amp;uuml;r Bitburger. Bierwerbung in einer islamischen Theokratie? Aber nur f&amp;uuml;r alkoholfreies Bitburger.&lt;br /&gt;
Wer wei&amp;szlig;, was passiert w&amp;auml;hre, wenn der Iran am Samstag gewonnen h&amp;auml;tte - w&amp;auml;re dann eine Revolution ausgebrochen. 250.000 Leute m&amp;uuml;&amp;szlig;ten ausreichen. So gesehen k&amp;ouml;nnen die Mullahs sich bei Fabian Ernst, Thomas Brdaric und Jens Lehmann sogar noch bedanken.</description>
    <dc:creator>dominicw</dc:creator>
    <dc:subject>soccer</dc:subject>
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    <dc:date>2004-10-12T09:29:27Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://drobert.twoday.net/stories/332969/">
    <title>why on earth do they like soccer</title> 
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    <description>Letztens bin ich abends nach einem Fu&amp;szlig;ballspiel im Scott?s View nach Hause gekommen und auf meinem Balkon lag ein wundersch&amp;ouml;ner wei&amp;szlig;er gl&amp;auml;nzender Fu&amp;szlig;ball.&lt;br /&gt;
Komisch, dachte ich, kann mich nicht erinnern wer den hier liegengelassen haben k&amp;ouml;nnte, oder ist das ein Geschenk des Himmels? Aber ich war auch ziemlich m&amp;uuml;de und froh endlich ins Bett zu kommen, und als ich am n&amp;auml;chsten Morgen aufwachte, hatte ich den Ball ganz vergessen.&lt;br /&gt;
Direkt nach dem Aufstehen klingelte das Telefon, und an der Leitung (eigentlich ist mein Telefon ja schnurlos) war eine aufgeregte Nachbarin. Ist zuf&amp;auml;llig bei Ihnen gestern auf dem Balkon ein Fu&amp;szlig;ball gelandet? Das war der Lieblingsball meines Sohnes! Er hat ihn aus seinem Ferienlager mitgebracht und er ist handsigniert. Stimmt, dachte ich, bei mir liegt ja ein Ball auf dem Balkon, und beim Hinsehen sah ich auch die knallrote Unterschrift irgendeines Fu&amp;szlig;balllehrers. Mein Sohn war schon ganz verzweifelt, meinte die Frau noch, und eine Minute sp&amp;auml;ter stand sie schon vor der T&amp;uuml;r, um den Ball abzuholen. &lt;br /&gt;
Jetzt hab ich wieder keinen Fu&amp;szlig;ball mehr, aber daf&amp;uuml;r hat gestern Leverkusen Real Madrid mit 3:0 geschlagen.</description>
    <dc:creator>dominicw</dc:creator>
    <dc:subject>soccer</dc:subject>
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    <dc:date>2004-09-16T11:00:09Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://drobert.twoday.net/stories/328724/">
    <title>why on earth they don?t like soccer?</title> 
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    <description>&lt;i&gt;Amerikas Desinteresse an Sportarten, die ansonsten die ganze Welt in Ekstase versetzen ist vielleicht genauso typisch f&amp;uuml;r das Land, wie die Weltmeisterschaften in Sportarten, die nur Amerikaner in Ekstase versetzen und bei denen daher nur Vereine aus den Vereinigten Staaten gegeneinander antreten. (Wenn man sich auf der Hurrican-Special-Website von CNN die zehn schlimmsten Hurricans ever ansehen will, werden nur Hurricans aufgelistet, die die USA verw&amp;uuml;stet haben.)&lt;br /&gt;
Immerhin wu&amp;szlig;te Gabrielle, dass die deutschen Fu&amp;szlig;balldamen Weltmeister geworden sind (mir ist gerade entfallen, wer bei den Olympischen Spielen Gold gewonnen hat). Sie wu&amp;szlig;te aber auch, dass die Amerikanerinnen nat&amp;uuml;rlich im Halbfinale niemals gegen die deutschen verloren h&amp;auml;tten, wenn irgendeine angeblich wichtigste Spielerin nicht verletzt gewesen w&amp;auml;re.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>dominicw</dc:creator>
    <dc:subject>soccer</dc:subject>
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    <dc:date>2004-09-12T11:53:50Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://drobert.twoday.net/stories/315651/">
    <title>why on earth does he like soccer?</title> 
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    <description>Andreas ist blind und wohnt in einem Haus, dessen Treppen ich putze. Am Freitag war er sehr aufgeregt, weil gleich die deutschen Handballer im Halbfinale der Olympischen Spiele stehen sollten. Sehen kann ich es ja leider nicht, meint er, aber zuh&amp;ouml;ren ist bestimmt genauso spannend. Vor ein paar Tagen das Viertelfinalspiel mit Verl&amp;auml;ngerungen und dem Siebenmeterschie&amp;szlig;en, das hat er kaum ausgehalten. &lt;br /&gt;
Die Bundesligaschlu&amp;szlig;konferenz am Samstagnachmittag ist f&amp;uuml;r ihn fester Bestandteil des Wochenende. Einmal h&amp;ouml;rte er etwas von einer CD mit den H&amp;ouml;hepunkten der letzten Jahre. Da hab ich einen schleimigen Brief an den WDR geschrieben, erz&amp;auml;hlt er, und die haben mir die CD dann sogar geschenkt. Auf der CD sind ein paar H&amp;ouml;hepunkte, die ich auch live mitbekommen haben: zum Beispiel der Saisonabschlu&amp;szlig; 1999, als in den letzten zehn Minuten mehrmals der Absteiger wechselte und am Ende Frankfurt in der Liga blieb, weil es immer noch ein Tor mehr scho&amp;szlig; als N&amp;uuml;rnberg, in dessen Stadion G&amp;uuml;nter Koch einem Nervenzusammenbruch am Mikrofon beinahe zu erliegen schien. Sehr ungerne h&amp;ouml;rt Andreas die letzen Minuten der Saison 2000/01, als Schalke drei Minuten lang Meister war und in der Nachspielzeit M&amp;uuml;nchen noch ein indirekter Freisto&amp;szlig; zugesprochen wurde. Da wu&amp;szlig;te ich sofort, sagt Andreas, und mu&amp;szlig; immer noch mit dem Kopf sch&amp;uuml;tteln, der ist drin. Und schon wieder Bayern Meister.</description>
    <dc:creator>dominicw</dc:creator>
    <dc:subject>soccer</dc:subject>
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    <dc:date>2004-08-29T10:56:05Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://drobert.twoday.net/stories/285961/">
    <title>where on earth do they like soccer?</title> 
    <link>http://drobert.twoday.net/stories/285961/</link>
    <description>Unter anderem in Montserrat und Bhutan. &lt;br /&gt;
Montserrat ist eine kleine Karibikinsel, deren Hauptstadt samt Fu&amp;szlig;ballstadion vor wenigen Jahren im Ascheregen des Inselvulkans unterging, eine neue kleine Hauptstadt und ein neues kleines Fuballstadion wurden wieder aufgebaut. Bhutan ist ein kleines buddhistsisches K&amp;ouml;nigreich im Himalaya, in dem das Fernsehen erst vor ein paar Jahren eingef&amp;uuml;hrt wurde, u.a. weil die Leute die Fu&amp;szlig;ballweltmeisterschaften sehen wollten. Der Film &quot;the other final&quot; erz&amp;auml;hlt, wie ein Holl&amp;auml;nder das Treffen der beiden schlechtesten Nationalmannschaften der Welt genau an dem Tag veranstalten l&amp;auml;&amp;szlig;t, an dem in Yokohama Nike gegen Adidas um die Weltmeisterschaft spielten. Der Priester einer karibischen Gospelkirche hat zwar um den Sieg f&amp;uuml;r Montserrat gebetet, damit &quot;der Name des Herrn durch diesen Sieg verherrlicht werde&quot; (welcher Name?), gewonnen hat aber Bhutan, vielleicht weil ihre Mannschaft in den Kl&amp;ouml;stern nicht um den Sieg, sondern um Gl&amp;uuml;ck und Gesundheit und die Vermiedung von Unf&amp;auml;llen gebetet hat. In seinem niedlichen Englisch erz&amp;auml;hlt der Au&amp;szlig;enminister Bhutans, dass es im Sport zwei Aspekte gibt: den Gedanken zu siegen und der Beste zu sein, baer auch den Aspekt der Verst&amp;auml;ndigung und des Zusammenspiels. Er bedauert, dass der erste Aspekt immer mehr in den Vordergrund ger&amp;auml;t. Immerhin: zwar freut sich der Fernsehreporter Bhutans &amp;uuml;ber den gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Sieg in der Geschichte seines Landes aber er sagt auch: seht nur, wie traurig der Torwart Montserrats zwischen seinen Pfosten sitzt, der arme Torwart. Er hat mein tiefstes Mitgef&amp;uuml;hl.</description>
    <dc:creator>dominicw</dc:creator>
    <dc:subject>soccer</dc:subject>
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    <dc:date>2004-07-27T10:47:27Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://drobert.twoday.net/stories/259662/">
    <title>why on earth do you like soccer...</title> 
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    <description>Eigentlich war ich am Sonntag nach dem Finale etwas traurig, die ganze EM &amp;uuml;ber wurde von der neuen offensiven Spielweise geschw&amp;auml;rmt und den vielen beeindruckenden Toren, und dann wird eine Mannschaft Europameister, die &amp;uuml;berwiegend hinten drin steht und in drei Spielen hintereinander dasselbe Tor macht (Flanke, Kopfball, Aus), und keine der hochgelobten Mannschaften, keiner der gro&amp;szlig;en Stars, auch keiner der ehrgeizigen Youngsters war in der Lage, diesen Abwehrriegel zu knacken. Im Grunde war keine Mannschaft gut genug. Ganz sch&amp;ouml;n entt&amp;auml;uschend.&lt;br /&gt;
Andererseits: Das Finale haben wir in einem griechischen Restaurant gesehen, jeder Raum v&amp;ouml;llig &amp;uuml;berf&amp;uuml;llt, schon nach dem Tor konnte ich den Bildschirm kaum noch sehen, weil die griechische Gro&amp;szlig;familie vor uns bei jeder Wiederholung (und das Tor wurde in der verbleibenden Spielzeit h&amp;auml;ufig wiederholt) aufspringt und beinahe die Bilder an den W&amp;auml;nden runterrei&amp;szlig;t, nach dem Schlu&amp;szlig;pfiff spielt der ganze Laden verr&amp;uuml;ckt, die Musik &amp;uuml;bert&amp;ouml;nt die Kommentatoren, Frauen tanzen auf den Tischen, Gl&amp;auml;ser zerspringen, &amp;uuml;berall wirbel Bierglasmanschetten durch die Luft, Fahnen werden geschwenkt und Hupen dr&amp;ouml;hnen fr&amp;ouml;hlich durch den Raum.</description>
    <dc:creator>dominicw</dc:creator>
    <dc:subject>soccer</dc:subject>
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    <dc:date>2004-07-07T09:32:10Z</dc:date>
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    <title>why on earth do you like soccer!</title> 
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    <description>Das Halbfinale zwischen Portugal und den Niederlanden habe ich im Scott&amp;acute;s View gesehen. Die meisten waren f&amp;uuml;r Portugal, bis auf einen weiblichen Hollandfan im orangen Trikot und mit einer aufblasbaren Gummikrone, aus der sie am Ende aber die Luft gelassen hat. Im Fernsehen konnte man sehen, wie eine portugiesische Familie gemeinsam die Nationalhymne vor dem Spiel ansieht/h&amp;ouml;rt, der fast erwachsene Sohn nuckelt an dem Kreuz, das um seinen Hals h&amp;auml;ngt, der Mutter kommen die Tr&amp;auml;nen, und der Vater, der schon ganz sch&amp;ouml;n angesetzt hat und (wie alle portugiesischen M&amp;auml;nner?) noch kleiner ist als seine Frau, singt lauthals die Nationalhymne. Nachdem Portugal v&amp;ouml;llig verdient und trotz unglaublich vieler vergebener Torchancen gewonnen hat, kann ich kaum einschlafen, weil die ganze Nacht &amp;uuml;ber Autos hupend und fahnenschwenkend durch die Stadt fahren (eine Nacht sp&amp;auml;ter mit griechischen Fahnen). Donnerstag morgens steht ein kleiner Junge mit einer riesigen Flagge, dreimal so gro&amp;szlig; wie er selber, an der Weseler Stra&amp;szlig;e und ruft allen Autos PORTUGAL hinterher.</description>
    <dc:creator>dominicw</dc:creator>
    <dc:subject>soccer</dc:subject>
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    <dc:date>2004-07-03T18:44:24Z</dc:date>
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    <title>why on earth do you like soccer</title> 
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    <description>Nachdem am Freitag Griechenland die m&amp;uuml;den und langsamen Franzosen geschlagen hat, waren wir noch kurz (und nicht sehr originell) in einer Gyrosbude, und zu Ehren K&amp;ouml;nig Ottos spendierte man uns einen Ouzo f&amp;uuml;r jeden.&lt;br /&gt;
Am Samstag konnte ich nur das Ende des Spiels im Radio h&amp;ouml;ren, bei jedem erfolgreichen schwedischen Elfmeter br&amp;uuml;llten Leute auf der Stra&amp;szlig;e, aber am Ende wurden sie immer leiser, und aus unerkl&amp;auml;rlichen Gr&amp;uuml;nden (selbst ihr Trainer wirkte schockiert) gewannen die Niederl&amp;auml;nder ihr Elfmeterschie&amp;szlig;en, vielleicht ausgleichende Gerechtigkeit, nachdem sie vor vier Jahren im Halbfinale schon w&amp;auml;hrend des Spieles zwei verschossen hatten.&lt;br /&gt;
Gestern habe ich das letzte Viertelfinale mit meinem Onkel und meiner Tante gesehen, meine Tante kann Fu&amp;szlig;ballkommentatoren noch weniger ausstehen als Fu&amp;szlig;ballspiele, aber mein Onkel mag den Trainer der Tschechen, er findet dass er nach Prager Kaffeeh&amp;auml;usern aussieht, der Moderator findet, er l&amp;auml;chelt milde, altersweise, wie ein Fuchs, aber seine Spielerstars haben soviel Respekt vor ihm, dass sie sich selbst an ihren freien Nachmittagen nicht trauen, nach Lissabon zu fahren, aus lauter Angst, doch zu sp&amp;auml;t zu kommen.</description>
    <dc:creator>dominicw</dc:creator>
    <dc:subject>soccer</dc:subject>
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    <dc:date>2004-06-28T10:15:25Z</dc:date>
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    <title>why on earth do you like soccer?</title> 
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    <description>David Bowie hat eine neue Identit&amp;auml;t angenommen: hat sich seinen Bart blond gef&amp;auml;rbt, ist Schiedsrichter geworden und hat gestern das Spiel England gegen Portugal gepfiffen. Er war nicht die einzige Ikone auf dem Platz: David Beckham war auch da, allerdings als er selber, sonst h&amp;auml;tte er im Elfmeterschie&amp;szlig;en den Ball nicht meilenweit &amp;uuml;bers Tor getreten. Und Figo, aber nach Meinung seines Trainers nur noch als Schatten seiner selbst, nach Figos Meinung nicht, deswegen verschwand er nach seiner Auswechslung wortlos in der Kabine und ohne wieder aufzutauchen und verpasste zwei Tore f&amp;uuml;r Portugal, eins f&amp;uuml;r England, je ein nicht gegebenes f&amp;uuml;r jedes Team und den portugiesischen Torwart, der den letzten englischen Elfmeter ohne Handschuhe hielt und danach den entscheidenen f&amp;uuml;r Portugal verwandelte.</description>
    <dc:creator>dominicw</dc:creator>
    <dc:subject>soccer</dc:subject>
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    <dc:date>2004-06-25T09:42:04Z</dc:date>
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